Prüfung

Abschlussprüfung für das Therapiehund-Halter-Team

 

Die Abschlussprüfung für Hundehalter und Hund gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Grundlage für den gesamten Prüfungsablauf sowie alle Bewertungskriterien ist die offizielle Prüfungsordnung.

1. Die schriftliche (theoretische) Prüfung

  • Inhalt: Die Theorieprüfung basiert auf den Inhalten der theoretischen Schulung sowie den bereitgestellten Schulungsunterlagen.

  • Zulassungsbedingung: Das Bestehen der Theorieprüfung ist die zwingende Voraussetzung für die Zulassung zur praktischen Prüfung.

2. Die praktische Prüfung

Die praktische Prüfung erfolgt auf Grundlage der im Praxis-Training vermittelten Lerninhalte und umfasst folgende Elemente:

  • Lernstand & Impulskontrolle: Überprüfung des aktuellen Ausbildungsstandes und der Impulskontrolle des Hundes.

  • Einsatzplanung: Erstellung eines individuellen Einsatzplanes.

  • Praktische Durchführung: Umsetzung des geplanten Vorhabens unter Berücksichtigung der Praxis-Trainingsinhalte und Einhaltung vorgegebener Zeitlimits.

  • Reflexion: Analyse und Darstellung der erreichten Ziele.

  • Teamfähigkeit: Bewertung der Zusammenarbeit und Harmonie des Mensch-Hund-Teams.

Wiederholungsregelungen & Sperrfristen

  • Wiederholung: Sowohl die theoretische als auch die praktische Prüfung können bei Nichtbestehen jeweils einmal wiederholt werden.

  • Ausschluss: Sollte auch der Zweitversuch (die Wiederholungsprüfung) nicht bestanden werden, gilt das Team als nicht für den Einsatz als Therapiehund-Halter-Team geeignet und wird für weitere Prüfungen gesperrt.

Zertifizierung

Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung erhalten Sie Ihr offizielles Ausbildungs-Zertifikat sowie Ihren persönlichen Mensch-Hund-Team-Ausweis.

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